Erfolgreiche Werbeaktion des inTaktChors

Das erste Schnuppersingen war ein voller Erfolg – Foto: privat

Erfolgreiche Werbeaktion des inTaktChors

Mit originellen Plakaten und Flyern hat der inTaktChor der Sängervereinigung Ottenau in den letzten Wochen für weitere Sängerinnen und Sänger geworben. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen, denn zur ersten Schuppersingstunde am vergangenen Donnerstag konnte Chorleiter Michael Späth 17 Interessentinnen und Interessenten begrüßen. Damit platzte der Probenraum im Gemeindehaus von St. Jodok fast aus allen Nähten. Aber gerne rückte man etwas enger zusammen. „Das Engagement der letzten Wochen hatte sich also gelohnt“ meinte Chorsprecher Matthias Vettel. Sein Vorstandsteam mit Heidi Lehmann und Dieter Hecker war ebenfalls glücklich über diesen enormen Zuspruch. Vielversprechend war das Klangvolumen mit rund 60 Sängerinnen und Sängern. Es gilt nun, die Begeisterung der ersten gemeinsamen Probe zu halten und zu intensivieren. 

Das Kennenlernen beim anschließenden Sektumtrunk mit Fingerfood verstärkte die gute Atmosphäre. Die Neuen fühlten sich wohl und herzlich aufgenommen.

Für alle, die es noch nicht geschafft haben: Am nächsten Donnerstag, 18.Oktober um 19 Uhr ist wieder Probe im Gemeindehaus St. Jodok Ottenau. Es gibt noch Platz, nur Mut, einfach kommen! Die Sängerinnen und Sänger rücken gerne weiter zusammen!

Unser inTaktChor arbeitet am musikalischen Zukunftskonzept

Mit frischen Ideen und einem zukunftsweisenden musikalischen Konzept startet unser inTaktChor  mit seinem Chorleiter Michael Späth in eine neue musikalische Ära. Eines der erklärten Ziele ist es „den Chor für die Zukunft“ aufzustellen“ so Späth. Dazu gehört neben konzentrierter Probenarbeit auch der Blick in die Zukunft. „Wir sind mit über 40 Sängerinnen und Sänger zwar gut aufgestellt, jedoch brauchen wir für neue kreative Projekte rechtzeitig weitere Stimmen“ meint Chorsprecher Matthias Vettel.

Eine pfiffige Plakat- und Flyer-Aktion wirbt für neue Mitglieder

Mit „Deine Stimme zählt“ – der inTaktChor sucht (nicht nur) weibliche Badewannentalente“ und „I want you for singing“ werden alle Altersgruppen angesprochen.

Der gemischte Chor inTakt besteht seit zwölf Jahren. Mit einem bravourösen Jubiläumskonzert im Jahr 2016 feierte er seinen zehnten Geburtstag und begeisterte seine Gäste mit seinem facettenreichen Repertoire aus Rock und Pop.

Wer Lust hat, mit seiner Stimme den inTaktChor mitzugestalten, ist donnerstags zur Singstunde von 19.00 bis 20.30 Uhr im Gemeindehaus St. Jodok Ottenau herzlich willkommen.

Zur ersten Schnuppersingstunde mit anschließendem kleinen Kennenlernumtrunk am 11. Oktober um 19 Uhr lädt der inTaktChor Neulinge, Wiedereinsteiger und auch erfahrene Sängerinnen und Sänger ganz herzlich ein.

Interessierte können sich gerne per E-Mail unter intakt@saengervereinigung-ottenau.de oder per WhatsApp unter +49 173 538 92 36 anmelden. Aber auch spontane Gäste sind natürlich am 11. Oktober herzlich willkommen.

aw

Gelungener Auftakt 2018 für den InTaktChor

Erste Singstunde mit Michael Späth, dem neuen Dirigenten unseres InTaktChors

Das Badische Tagblatt schreibt am 18. Januar:

Hoch motiviert startete der InTaktChor der Sängervereinigung Ottenau in das neue Jahr. Es gab gleich doppelten Grund zur Freude: Als Nachfolger von Nùria Cunillera in der Leitung des Chors konnte Michael Späth seine erste Singstunde mit den Sängerinnen und Sängern gestalten. Er entstammt einer Musikerfamilie.

Schon als Kind saß er neben seinem Vater auf der Orgelbank an Tasten und Pedalen. Mit 15 Jahren belegte er seinen ersten Dirigentenkurs. Zur Zeit leitet er den Coro da Capo aus Bermersbach sowie die Modern Voices aus Daxlanden.

Späth folgt Nùria Cunillera nach, die in elf Jahren den Chor erfolgreich aufbaute, aber jetzt eine Professur an der Landesakademie in Ochsenhausen übernommen hat.

Zweiter Grund zur Freude war, dass gleich sieben neue Sängerinnen begrüßt werden konnten. „An Nachwuchs mangelt es uns nicht. Unsere Frauenquote haben wir erfreulicherweise damit voll erreicht – jetzt fehlen uns nur noch ein paar weitere Männer“, stellte Chorvorstand Matthias Vettel voller Freude fest.

Konzert am 21. April in der Merkurhalle

Dass der InTaktChor mit Michael Späth die richtige Wahl als Chorleiter getroffen hat, bestätigte sich vielversprechend im Laufe der ersten von ihm gestalteten Singstunde. Dies zeigte sich auch an der vorgeschlagenen Chorliteratur für das Konzert der Sängervereinigung am 21. April in der Merkurhalle. „Förderlich für den Chorgeist war sicherlich der anschließende kleine Neujahrs-Sektempfang, bei dem sich Sängerinnen, Sänger und Chorleiter weiter kennenlernen konnten“, so Anita Weiler abschließend.

Foto: Anita Weiler

Michael Späth ist neuer Leiter des inTakt-Chors

Michael Wessel schreibt am 21. Dezember im Badischen Tagblatt:

Neuer Chorleiter in Ottenau

Michael Späth

Michael Späth ist neuer Leiter des inTakt-Chors der Sängervereinigung Ottenau. Seit seiner Gründung vor elf Jahren hatte Núria Cunilléra das Ensemble musikalisch geleitet. In der Weihnachtsfeier stellte sie ihre erfolgreiche Arbeit eindrucksvoll unter Beweis. Sie wird jedoch im Folgejahr eine Professur in Ochsenhausen an der Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg übernehmen.

 

 

Der Chor hatte in den letzten Wochen ausreichend Gelegenheit, unterschiedliche mögliche Nachfolger für die reizvolle Chorleitung in Ottenau kennenzulernen. Die Wahl fiel letztlich auf Michael Späth, der in der Region insbesondere durch die Leitung des Bermersbacher Coro da Capo auf sich und seinen erfolgreichen Chor aufmerksam gemacht hat.

Michael Späth entstammt einer Musikerfamilie und kann als Vollblutmusiker bezeichnet werden. Bereits mit 15 Jahren absolvierte er einen Dirigentenkurs und leitete anschließend kleinere und auch große Chöre.

„Da habt Ihr aber einen Glückstreffer gelandet!“ kommentierte Bernhard Stephan, Leiter des Männerchors und der Saubergspatzen, die Auswahlentscheidung des inTakt-Chors. Er freut sich schon auf die gemeinsame Arbeit auch mit Blick auf das Konzert der Sängervereinigung am 21. April in der Merkurhalle.

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier 2017

 

 

 

Veronika Gareus-Kugel schreibt am 19. Dezember im Badischen Tagblatt:

Mit wunderschönen Klängen begeisterten am Sonntag die Sängervereinigung und der Musikverein Harmonie Ottenau bei der Weihnachtsfeier der Vereine ein großes Publikum in der Merkurhalle. „In guter Tradition wollen wir Sie auf Weihnachten einstimmen“, sagte im Rahmen der Begrüßung Gerhard Weickenmeier, Vorsitzender der Sängervereinigung.

Im jährlichen Wechsel gestalten der Musikverein und die Sängervereinigung ein vorweihnachtliches Konzert. In diesem Jahr mussten die Vorsitzenden Jürgen Schmidt und Gerhard Weickenmeier jedoch auch Abschied von für die Formationen wichtigen Personen nehmen. Nach vielen Jahren der Tätigkeit legt Núria Cunilléra, Dirigentin des InTakt-Chors, den Taktstock in Ottenau aus der Hand. … Auf Dirigentensuche musste sich ebenfalls der Musikverein machen: István Lukács verlässt nach vier Jahren die Harmonie, wie Schmidt ausführte. „Es hat Spaß gemacht“, würdigte der Vorsitzende die Zusammenarbeit.

Auf die Weihnachtsfeier unter der Führung der Sängervereinigung stimmte zu Beginn die Jugendkapelle der Harmonie und deren Leiter Patrik Pirih die Besucher ein.

Männerchor unter der Leitung von Bernhard Stephan

Im Anschluss daran stellte der Männerchor der Sängervereinigung seine gesanglichen Qualitäten unter Beweis. Er wird von Bernhard Stephan dirigiert. Den klangvollen Auftakt gestaltete die mehr als 30-köpfige Chorformation mit dem Titel „Als die Welt verloren“. Mit viel Können präsentierten die Sänger eine Vielgestaltigkeit an Harmonien und mehrstimmigen Sätzen. Der mühelose Wechsel in das Genre der weltlichen Musik gelang der Gesangsformation mit den Liedern „Weit weit weg“ von Hubert von Goisern, „Tausendmal Du“ und „Solang man Träume noch leben kann“ (Erfolgstitel der Band Münchner Freiheit) sowie deren samtweicher Intonation. Der Applaus war den Sängern abschließend sicher.

Walter Merkel trägt Besinnliches zu Weihnachten vor

Die Weihnachtsgeschichte „Wie der kleine Weihnachtsengel glücklich wurde“ hatte Walter Merkel mitgebracht.

Walter Merkel, Matthias Schwaab und Gerhard Weikenmeier mit ihren Gitarren

Er sorgte anschließend zusammen mit Matthias Schwaab und Gerhard Weickenmeier, drei Gitarren und einer bejubelten Interpretation von „Halleluja“ (Leonard Cohen) für eine faustdicke Überraschung.

 

 

Mit „Where the Eagles Soar – Wo Adler fliegen“, einer Konzertouvertüre von Steven Reinecke für Blasmusik, startete der Musikverein in den Abend. Das Musikstück beschreibt mit weit ausholenden Wohlklängen, kombiniert mit knackigen Tonfolgen, die Weite der Prärie. Zu einem Hörgenuss formten die Musikerinnen und Musiker, präzise angeleitet von Lukács, den kraftvollen Song der amerikanischen Band Metallica „Nothing else matters“. Die für Blasmusikorchester arrangierte Rockballade verlangte den Musikern alles ab. Gleichwohl lehrte die Kapelle damit zumindest den jüngeren Besuchern das Staunen. „My Dream“ ist eine Blasmusik-Pop-Ballade, Solo für Flügelhorn, von Peter Leitner. Als Solist glänzte Markus Haidt.

Einige Musikstücke weiter und mit „The Beauty and the Beast“ aus dem gleichnamigen Erfolgsmusical, versehen mit einem Arrangement von Alan Menken, verabschiedeten sich die Orchestermitglieder ganz persönlich von ihrem Dirigenten.

inTaktChor unter der Leitung von Núria Cunilléra

 

Der Chor „InTakt“ begeisterte mit vortrefflich gesungenen traditionellen Weihnachtsliedern und komplexen Tondichtungen zum Schluss das Publikum. Einmal mehr stellten die Sängerinnen und Sänger der gemischten Formation der Sängervereinigung mit wohltemperierten Liedvorträgen, einfallsreich und feingliedrig dargeboten, ihr Können unter Beweis. Mit den Titeln „Ihr Kinderlein kommet“, „Freu Dich Erd‘ und Sternenzelt“ sang sich der Chor in die Publikumsherzen.

Verabschiedung von Núria Cunilléra

Nochmals alles gaben die Akteure am Ende der Weihnachtsfeier, als man zusammen mit den Zuhörern die zwei bekanntesten Weihnachtslieder „Stille Nacht! Heilige Nacht“ und „O du fröhliche, O du selige“ sang.

Fotos: Anita Weiler und Tina Wessel