Zum 150. Geburtstag ein abwechslungsreiches Programm

Sängervereinigung Ottenau verspricht zum 150-jährigen Bestehen ein abwechslungsreiches Jubiläumsprogramm

Die Sängervereinigung Ottenau feiert am 31. Mai und 1. Juni ihren 150. Geburtstag in der Merkurhalle Ottenau.

Zu einem großen Festkonzert am Samstag laden der Männerchor, die Saubergspatzen und der Chor inTakt zu einem facettenreichen Programm ein. Als richtungsweisendes Motto steht der Auftakt „Chorgesang ist unser Leben“ mit dem Männerchor. Das Versprechen „Let me entertain you“ mit dem Chor inTakt wird nach eigenen Angaben ebenfalls umfassend eingelöst. Auch die Saubergspatzen wollen mit ihren Stimmen nicht nur den „Mann im Mond“, sondern das gesamte Publikum verwöhnen. Abwechslungsreiche Rhythmen von „Rock and Roll“ bis hin zu „Swing low“ garantieren wippende Beine. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.

Musik, Zauberei, Gesang und Comedy

Der Sonntag steht im Zeichen von Musik, Zauberei, Gesang und Comedy. Den Auftakt gestalten die Gaggenauer Gastvereine mit Freundschaftssingen ab 10.30 Uhr. Mit Blasmusik verwöhnt der Musikverein „Harmonie“ Ottenau die Gäste zum Mittagstisch. Die OCC-Tanzgarde ist mit von der Partie. Zaubereien präsentiert Björn Stolle. Komikerin Marion Striebich will den Saal zum Beben bringen. Eine besondere Show versprechen die Sängerinnen und Sänger der Gesangsformation „Bühne 1“ aus Bühl mit einer Persiflage auf den „King of Pop“ Michael Jackson. „Good Vibrations Ötigheim“ und „Change it Malsch“ präsentieren Arrangements aus aktuellen Songs und Klassikern unter der musikalischen Leitung von Bernhard Stephan.

Gegen 16.30 Uhr ist die Ziehung der großen Jubiläumstombola geplant. Der Eintritt am Sonntag ist frei. Die Eintrittskarten für das Festkonzert am Samstag (zwölf Euro / ermäßigt acht Euro Schüler und Studenten) gibt es bei Bäckerei Pfistner, Blumen Kamm, Raumausstattung Hecker und bei allen Aktiven, ebenso die Lose für die Tombola.

Anita Weiler

Foto: Slobodan Mandic

Badisches Tagblatt, 17. April 2014

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Voller Elan geht es ins Jubiläumsjahr

 

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Treue Mitglieder der Sängervereinigung Ottenau werden bei der Jahreshaupversammlung ausgezeichnet

Das Badische Tagblatt schreibt am 26. März 2014:

Gut ins Amt gefunden hat der neue Vorstand der Ottenauer Sängervereinigung. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung am Samstagabend in der Merkurhalle Ottenau deutlich. Die Vorstände und die Leiter der drei Chöre des Vereins konnten von zahlreichen Aktivitäten berichten. Zwischen den Berichten zeigten die Chöre mit kurzen Kostproben, dass sie voller Elan in ihr Jubiläumsjahr starten.

150 Jahre Sängervereinigung Ottenau gibt es dieses Jahr zu feiern. „Singen ist neben dem Sprechen, Freuen und Weinen eine tief menschliche Erfahrung“, begründet der Vorsitzende Peter Becker das ununterbrochene Bestehen des Vereins. Singen fördere auch in anderen Vereinen den Gemeinschaftsgeist, und so habe auch die Sängervereinigung, mit ihren etwa 90 Aktiven, zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beigetragen.

Dass es heute immer noch einen regen Austausch zwischen den Vereinen gibt, konnte Schriftführer Ulrich Tschan in seinem Rückblick, der auch den Jahresbericht des Männerchors umfasste, bestätigen. Mehrmals war man bei befreundeten Vereinen zu Gast und half auch bei vereinsübergreifenden Ottenauer Veranstaltungen. Tschan zeigte sich wie alle Redner mehr als zufrieden mit der Zusammenarbeit im Vorstand und dass man gut aufgestellt in dieses besondere Jahr starte.

„Frauenpower“, fasste „In Takt“-Vorsitzender Manfred Eckerle das rege Engagement, insbesondere der Sängerinnen, im vergangenen Jahr zusammen. Der Chor, der sowohl Männern als auch Frauen offen steht, habe mit derzeit 44 Sängerinnen und Sängern auch jüngst weitere Mitglieder gewonnen und stehe sehr gut da. Ein besonderer Höhepunkt, neben den zahlreichen Proben und Auftritten, war eine Flashmob-Wette, bei der es galt, spontan in der Gaggenauer Innenstadt mehr als 100 Leute zum Singen zu bringen. Dies wurde mit Bravour gemeistert. Dass sie singen können, hatten sie bereits zu Beginn mit einer klangvollen Elvis-Presley-Interpretation bewiesen. Der Männerchor stand dem in nichts nach und gab nach dem Bericht ein Volkslied zum Besten.

Andreas Kawa fasste launig die Aktivitäten der Saubergspatzen zusammen. Insbesondere zur Fasnachtszeit seien die 20 Sänger gefragt, aber nicht nur zur närrischen Jahreszeit aktiv. So hätten sich beispielsweise einige Sänger als Schauspieler in einem Theaterstück betätigt. Kawa versprach für das Jubiläum einige besondere Schmankerl. Kassierer Markus Schnaibel zog für 2013 ebenfalls eine positive Bilanz, man starte finanziell gut aufgestellt ins neue Geschäftsjahr.

Einstimmig ging es bei den Wahlen zu. Leichte Arbeit hatte folglich der zweite Vorsitzende, Gerhard Weickenmeier, der durch die Tagesordnung und die Wahlen führte. Schriftführer Ulrich Tschan wurde ebenso wie Kassierer Markus Schnaibel per Akklamation im Amt bestätigt.

Bevor die Saubergspatzen die Versammlung beendeten, galt es Mitglieder für ihr Engagement zu ehren. Für 25 Jahre Mitgliedschaft konnten Walter Berberich, Matthias Ebler, Karl Bernhard Hurrle, Werner Jägel, Wilfried Maier, Gerhard Walter und Martin Wörner geehrt werden. Für 45 Jahre Mitgliedschaft wurden Werner Ruf und Kurt Schönamsgruber zu Ehrenmitgliedern ernannt. Für 20 Jahre aktives Engagement durften Peter Becker und Herbert Fütterer die Ehrennadel entgegennehmen. Ihr Jubiläum feiern die Sänger am Wochenende des 31. Mai mit einem Konzert am Samstag und tags darauf mit einer großen Geburtstagsparty mit einem unterhaltsamen Programm.

Text und Bild: Schillinger

Saubergspatzen in Hochform

Spatzen2013

 

Im Badischen Tagblatt war am Montag, 25. 11. über das Konzert „All that’s Pop“, an dem auch unserer Saubergspatzen teilnahmen, zu lesen;

Etwas Großes, Köstliches, spielte sich am Samstagabend in der Aula der Realschule Durmersheim ab.. „All that’s Pop“, das traditionelle Herbstkonzert des Ensemble 96 aus den Reihen des Gesangvereins „Freundschaft Durmersheim“ erfand sich neu, bot ausgezeichnete Chöre in absoluter Bestform, erstklassige Stimmen, faszinierende Arrangements und einen begnadeten Chorleiter mit professionellem Blick für die Leistungsfähigkeit seiner Sänger.

Im Beitrag steht dann unter anderem: „Der Sängervereinigung Ottenau machten die Saubergspatzen Ehre. … Von dem Männerensemble gab es „Sound of Silence“ (Simon & Garfunkel), „Männer (Herbert Grönemeyer), „Girls, Girls, Girls“ (Sailor) und „Westerland“(Die Ärzte) zu hören.

Einen kleinen Eindruck vom Auftritt der Saubergspatzen vermittelt der Beitrag in Youtube, den dort Harald Seher eingestellt hat. Einfach als Suchbergriff „Saubergspatzen“ eingeben.

… oder es mit diesem Link versuchen:                                                                                                                                                          Haraldhttp://www.youtube.com/watch?v=nl4GYcP37qs

Passend zu Start der neuen Staffel „Bauer sucht Frau“ empfehlen wir den Faschings-Beirag „Resi ich hol di mit`m Unimog“

Foto: Christine Fürniß

Kegelausflug der Saubergspatzen 2013

Spatzen 2013 Merdingen1Ihre Kegelkasse plünderten die Saubergspatzen und verbrachten vom 6. bis 8. September ein Wochenende am Kaiserstuhl. Mit dem „Löwen“ in Oberrimsingen hatte der ortskundige Spatz Wolfgang Jaskula eine sehr gute Wahl getroffen. Seine Sangeskollegen fühlte sich gleich sehr wohl.

Am Freitagabend flogen die Spatzen beim Weinfest in Merdingen ein. In der Weinlaube des örtlichen Gesangvereins fanden sie schnell ihr Nest.

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Am Samstag wurde das romantische alte Städtchen Colmar besucht und dabei unter anderem eine Kahnfahrt unternommen. Ein Puppenspieler mit einer Geigenspielerin beeindruckte in den mittelalterlichen Gassen besonders.Spatzen 2013 Pfaffen 1weiler3.

Spatzen 2013 Pfaffen 1weiler4… mit der Weinprinzessin in Pfaffenweiler

Höhepunkt des Ausflugs war das Weinfest in Pfaffenweiler mit seinen vielen gemütlichen Weinlauben und einem sehr abwechslungsreichen Angebot an Speisen und Getränken. Auch hier fühlten sich die Saubergspatzen beim Männergesangverein besonders wohl. Das war ihr Publikum. Die Stimmung stieg nochmals an, als sie Unterstützung durch eine Schalmeien-Gruppe aus Weingarten (bei Ravensburg) bekamen. Die Hütte tobte.

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Wunschkonzert und Schlachtfest

Zwei Premieren – zwei Besuchermagnete

Unser Wunschkonzert und das Schlachtfest am ersten November-Wochenende 2012 mit dem gemeinsamen Motto „Kein Schwein ruft mich an!“ waren ein voller Erfolg.

Dass Singen Spaß macht, erlebten die 300 Gäste in der voll besetzten Merkurhalle auch durch eigenes Mitsingen bei bekannten Ohrwürmern wie „Rote Lippen soll man küssen“ oder „Marmor, Stein und Eisen bricht“. Sie machten begeistert mit und belohnten den Männerchor und die „Saubergspatzen“ immer wieder mit tosendem Applaus.

Die Sänger konnten sich im Vorfeld schon sicher sein, dass sie den Geschmack ihres Publikums treffen werden, denn auf Anregung von Michael Wessel waren die meist schmissigen Lieder nach den Wünschen der Sänger und der Gäste im Vorfeld ausgesucht worden. Hierfür wurden in ganz Ottenau Stimmzettel verteilt.

Auf Anregung unseres Dirigenten Bernhard Stephan traten die Sänger im Saal, also „hautnah“ bei ihrem Publikum auf. So sprang der Funke immer wieder schnell über und es wurde mitgeklatscht und mitgesungen.

Durch das Programm führte Heiko Borscheid in seiner bekannt witzigen und geistreichen Art. Und auch die Bewirtung mit kleinen Snacks und Cocktails trug dazu bei, dass das Publikum vollauf begeistert war.

 

Eine Werbung für den Männerchor sollte es werden. Das ist eindeutig gelungen. Vier neue Sänger haben über das Konzert zum Männerchor gefunden. Über weitere würden sich Sängervorstand Otto Stolle (Tel. 5264) und die Ottenauer Sänger freuen.

Auch die zweite Premiere, das 1. Schlachtfest der Sängervereinigung, entwickelte sich zum Besuchermagneten. Bereits während des Auftritts des Musikvereins „Harmonie“ füllte sich die Halle und auch der inTakt-Chor, die SVO-Tanzgruppe „Gumseln“, der Schülerchor der Merkurschule sowie die „Saubergspatzen“ konnten sich über zahlreiche Zuhörer und Zuschauer freuen.

Ein besonderer Dank an dieser Stelle an den inTakt-Chor, der an beiden Tagen die Gäste bewirtete. Der enorme Zuspruch beim Schlachtfest überschritt dabei die kühnsten Erwartungen und so reichten die vorbereiteten Schlachtplatten leider nicht für alle Gäste. Nach dieser Erfahrung wird man beim nächsten Schlachtfest großzügiger disponieren können. Versprochen!!!